|
Reverse-Rentenpläne
Das Agathos-Team bietet Ihnen den Service zur Teilnahme an
International ausgeschriebenen Rentenplänen.
Nur eine geringe Auswahl
besteht die von uns angewandten Prüfkriterien.
Keinesfalls dürfen die auf
dieser Webseite enthaltenen Informationen als Beratung ausgelegt werden. Alle
Daten dienen ausschließlich dem Eigengebrauch des Besuchers dieser Webseite. Die
Informationen stellen in keiner Weise ein Angebot zum Erwerb von Finanzprodukten
oder eine Aufforderung zum Stellen eines solchen Angebots dar. Natürlich können
dies nur Hinweise auf Angebote sein. Jeder ist für seine Entscheidung, bei den
jeweiligen Angeboten aktiv zu werden, selbst verantwortlich. Ebenso für
Verluste, die eventuell eintreten können.
Wie funktionieren solche
Finanzvehikel wie "Reverse-Rentenpläne" eigentlich? Im Folgenden wollen wir
versuchen, etwas Licht in dieses Finanzkonstrukt und seiner Vor- und Nachteile
zu bringen.
Zunächst etwas
Allgemeines zum Thema Versicherung
Eine vorhandene Lebens-
oder Rentenversicherung kann jede Person als Sicherheit für Kredite an eine Bank
abtreten. Vor allem im Bereich der Immobilienfinanzierung kommen
Lebensversicherungen zum Einsatz, um Sicherheiten für den Kreditgeber zu
schaffen und das Risiko eines Kreditausfalls zu minimieren. Stirbt z.B. der
Kreditnehmer, so erhält die Bank die Versicherungssumme aus der abgetretenen
Versicherung. Ebenfalls lassen sich solche Verträge beleihen, wenn Sie Geld für
Investitionen brauchen (Sie bekommen also einen Kredit auf Ihr eingezahltes
Kapital und die zukünftige Auszahlungssumme).
Warum werden solche
Reverse-Rentenpläne aufgelegt?
Solche Rentenpläne sind ein ideales Profitinstrument für
Versicherungsgesellschaften und Risikokapitalgeber, denn alle Beteiligten ziehen
Ihren jeweiligen Nutzen daraus:
Große internationale Versicherungskonzerne arbeiten dazu einen Plan aus und
legen fest, wie viele neue Verträge mit welcher Versicherungssumme abgeschlossen
werden sollen. Ebenfalls werden die Kosten (Provisionen etc.) dafür festgelegt
und ein entsprechender Finanzpool geschaffen.
Ist der Konzern finanziell dazu in der Lage, wird das komplette Programm selbst
gestemmt. Ansonsten wird ein Kapitalgeber (z.B. eine Bank) mit ins Boot geholt,
der natürlich einen Teil vom Profit abbekommt.
Zeit ist wie immer Geld – daher liegt dem Programmbetreiber viel daran, schnell
zur geplanten Anzahl an Policen zu kommen. Dazu bedient man sich des Internets
als Vertriebskanal und des Network-Marketings. Über das
Kompensationszahlungs-Angebot (Einmalzahlung) und die Vertriebsprovisionen
werden die entsprechenden monetären Anreize für interessierte Personen
geschaffen.
Wie sieht nun der
jeweilige Nutzen der Programmbeteiligten aus?
In einem Satz: Es wird eine WIN-WIN-Situation für alle geschaffen. Die folgenden
Zahlenbeispiele sind fiktive Annahmen: Ein Programm soll z.B. 100.000 neue
Verträge zum Ziel haben:
Der Versicherungskonzern:
Kann 100.000 neue Verträge mit einer Versicherungssumme von z.B. 200.000 Euro
pro Vertrag in seiner Bilanz ausweisen:
100.000 x 200.000 Euro (Versicherungssumme) = 20 Mrd. Euro neue
Gesamtversicherungssumme!!!
Was kann man mit diesen Verträgen machen? Diese kann man beleihen:
Für gebrauchte Versicherungspolicen gibt es einen so genannten Zweitmarkt (An-
und Verkauf). Je länger die Restlaufzeit von Policen, desto werthaltiger werden
sie durch laufende oder einmalige Prämienzahlungen eines Investors.
Kapitalgeber (Banken) sind in der Regel bereit solche Verträge mit 50% und mehr
zu beleihen. Die Beleihung kann auch höher ausfallen, wenn z.B. ein Teil des
Kapitals sofort in die Policen reinvestiert wird. Durch diese Re-Investition
entfällt dann auch die monatliche Prämienzahlung. Der Versicherungskonzern
erhält dadurch einen bestimmten Betrag pro Vertrag als sofortige Re-Investition:
Bei 100.000 Verträgen x 40.000 Euro (fiktive Re-Investition) = 4 Mrd Euro !!!
Mit dieser Milliarden-Summe lässt sich heutzutage allein im Zinsgeschäft (z.B.
über Zinsdifferenzen) sehr viel Geld verdienen.
Die Bank als
Kreditgeber
streicht für die Kreditsumme kontinuierlich Zinsen ein oder erhält für die
Beleihung und Bereitstellung des Kredits den abgetretenen Vertrag, der durch die
Re-Investition bereits werthaltig ist:
60% (fiktiver Beleihungsgrad)
von 20 Mrd. Euro (Gesamtversicherungssumme) = 12 Mrd. Euro ausgegebene
Gesamtkreditsumme!!!
Nach Ablauf der Policenlaufzeit erhält die Bank dann die vereinbarte
Versicherungssumme von 200.000 Euro pro Vertrag. Sie macht also 80.000 Euro
Profit pro Vertrag (200.000 minus 60% =120.000 Euro die als Kredit für die
Beleihung ausgegeben wurden). Insgesamt sind das bei 100.000 Verträgen rund 8
Mrd. Euro garantierter Gewinn über eine Laufzeit von 30 Jahren - bei sehr
überschaubarem Risiko.
Der Initiator des Programms und Sie
als "offizielle" Versicherungsnehmer der Policen verdienen an den einmaligen
Kompensationszahlungen und an den Provisionen für geworbene Teilnehmer.
Aber wieso braucht ein
Milliarden-Unternehmen Otto-Normal-Bürger wie Sie?
Ganz einfach: Ihre Identität wird gebraucht, denn Versicherungspolicen können
nur auf real existierende Personen ausgestellt werden - und wenn diese sich zur
Verfügung stellen, wird sie dafür belohnt.
Und wie funktioniert das Ganze jetzt?
Der Programminitiator leiht sich quasi die Identität einer realen Person. Für
diese Person wird nach einer Verifizierung (amtliche Beglaubigung seiner
Identität durch Personalausweis, Geburtsurkunde etc) eine Versicherungspolice
ausgestellt. Diese Person (Versicherungsnehmer) tritt nach Ausstellung der
entsprechenden Police Rechte und Pflichten, insbesondere die Pflicht zur
Einzahlung von Prämie(n), an den Initiator ab. Die Prämienzahlung wird sowieso
durch die sofortige Re-Investition der Programmbetreiber getilgt
Der Versicherungsnehmer erhält dafür die vorher definierte Kompensationszahlung.
Die ausgelobte und erwirtschaftete Provision für die Anwerbung weiterer
Versicherungsnehmer werden zeitgleich mit der Kompensation ausgezahlt.
- Telefon
-
(0700) 12428467 oder 0700 1
agathos
- Fax
-
(0700) 12428467 oder 0700 1 agathos
- Postadresse
-
Horbenloch Gewann 2 , 76228 Karlsruhe
- E-Mail
- Allgemeine Information:
henschke@agathos.de
|